Newsletter beziehen

Anmelden
Abmelden
 
Sie sind hier: Startseite > Presse



Übersicht der Rubrik Presse

31.03.1998

Pressemitteilung-Nr. 5/98:

Razzia auf die Freiheitsrechte?"


"Einen deutschen Herbst mit Straßensperren und Angst auf allen Seiten darf es nie wieder geben", warnt Franz-Josef Hanke. Der Vorsitzende des HU-Ortsverbands Marburg tritt damit Plänen des Bundesinnenministers entgegen, der sich für umfassendere Fahndungsnetze der Polizei ausgesprochen hat.

19.03.1998

Pressemitteilung-Nr. 4/98:

Kirchliches Glockengeläut und muslimischer Muezzin-Ruf:


Zu einem heftigen Disput in der Marburger Bevölkerung hat Mitte Februar eine Pressemitteilung der Humanistischen Union über das kirchliche Glockenläuten geführt. Während die HU darin eine Lärmbelästigung und einen Eingriff in das grundgesetzlich garantierte Recht auf Religionsfreiheit - und damit auf Schutz vor Missionierung durch Religionsgemeinschaften - sieht, bestehen nicht nur Angehörige der christlichen Kirchen auf der traditionellen Bedeutung des Glockengeläuts als Ausdruck ihres Glaubens.

11.02.1998

Pressemitteilung-Nr. 3/98:

Kein Muezzin und keine Glocken!


Der HU-Ortsverband Marburg betrachtet das Glockenläuten vor Gottesdiensten als Belästigung der Bürger, die nicht mit dem grundgesetzlich garantierten Recht auf Religionsfreiheit vereinbar ist.
"Wenn der Staat das Glockenläuten der christlichen Kirchen akzeptiert, dann muß er folgerichtig auch den Ruf des Muezzins vom Minarett hinnehmen", erklärt HU-Pressesprecher Dragan Pavlovic. Schließlich sei der Staat nach der Verfassung zur Gleichbehandlung aller Bürger und damit auch aller Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen verpflichtet.

11.01.1998

Pressemitteilung-Nr. 2/98:

Nicht schweigen zum Schweigeverdikt!


Anlaß für den Protest gegen die Diskriminierung Behinderter ist ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln, das am 8. Januar einer Wohngruppe geistig behinderter Menschen aufgrund einer Beschwerde aus der Nachbarschaft zu bestimmten Tageszeiten ihre Lebensäußerungen im Garten des Wohnheims verboten hat.Aufgerufen zu der Protestaktion hat der im Mai vorigen Jahres gegründete Verein "Behinderte in Gesellschaft und Beruf" (
BiGuB. Unter dem Motto "Wir lassen uns keinen Maulkorb umhängen" soll der Demonstrationszug am Samstag ab 14.30 Uhr vom Arbeitsamt am Afföller quer durch die Innenstadt zum Kreishaus ziehen.

08.01.1998

Pressemitteilung-Nr. 1/98:

Wanzen sind gefährliches Ungeziefer!


Mit Entsetzen hat die Humanistische Union von der Einigung zwischen Vertretern der SPD und den Regierungsparteien zum "Großen Lauschangriff" erfahren. Der HU-Ortsverband Marburg fordert alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags auf, gegen die nun ausgehandelte Verfassungsänderung zu stimmen.
Nach Ansicht des HU-Ortsvorsitzenden Franz-Josef Hanke ist der zwischen dem SPD-Verhandlungsführer Otto Schily und der Koalition erreichte Kompromiß nicht hinnehmbar.

29.12.1997

Pressemitteilung-Nr. 4/97:

Kein Revival von "VEB Horch und Guck"!


In einem Offenen Brief fordert der HU-Ortsverband Marburg die Bundestagsabgeordneten auf, der zur Durchsetzung dieses Überwachungsgesetzes erforderlichen Grundgesetzeinschränkung Mitte Januar nicht zuzustimmen.

08.12.1997

Pressemitteilung-Nr. 3/97:

Ein Muezzin auf dem Turm von St. Peter und Paul?


Mit einem Referat von Hans Schauer möchte die Humanistische Union am 16. Dezember das Thema "Religiöser Fundamentalismus" erschließen. Der Marburger Psychologieprofessor will die Fundamentalismen in verschiedenen Religionen miteinander vergleichen.

08.08.1997

Pressemitteilung-Nr. 2/97:

Tolerante Einstellung


Mit Erleichterung hat die Humanistische Union die Einstellung des Gerichtsverfahrens gegen den ehemaligen Marburger ASTA-Vorsitzenden Stefan Mielchen wegen einer Demonstration gegen den Fuldaer Erzbischof Johannes Dyba zur Kenntnis genommen. Die Humanistische Union unterstützt Mielchens Forderung nach Toleranz gegenüber Homosexuellen, AIDS-Kranken und Frauen, die sich zu einer Abtreibung bekennen.

05.05.1997

Pressemitteilung-Nr. 1/97:

Die Menschenwürde muß unantastbar bleiben!"


Leider ist die Menschenwürde nicht unantastbar", bedauert Franz-Josef Hanke. Nach Auffassung des Vorsitzenden der Humanistischen Union Marburg erweist sich Demokratie immer am Umgang der Gesellschaft mit Andersdenkenden, Alten und Behinderten. Aus Anlaá des Europa-Tages der Behinderten spricht sich der HU-Ortsverband Marburg für ein europaweites Diskriminierungsverbot alter, behinderter und kranker Menschen aus.

26.03.1995

Pressemitteilung-Nr. 1/95:

Protest-Lauschen


Zum "Grossen Gegenangriff" ruft die Humoristische Union am 1. April in Marburg auf. Alle Bürgerinnen und Bürger, die über grosse Ohren verfügen oder gut zuhören können, sollen sich ab 11 Uhr vor dem Rathaus versammeln und warten, was zu hören ist.
Lastwagen, Autos, das Markttreiben und Glockenlärm - es gibt sicherlich genügend Geräusche, um einige Zeit auf dem hysterischen Marktplatz zu verweilen. Vielleicht kommt ja auch OB Dietrich Möller, sein Vize Egon Vaupel oder Stadträtin Uli Kober.



Seiten: | 1 | ... | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 |


© 2006 by  HU-Ortsverband Marburg