Das Marburger Leuchtfeuer
für Soziale Bürgerrechte
Fotos von den bisherigen Preisverleihungen
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Übersicht der Rubrik Leuchtfeuer

08.08.2011

Zum Gedenken an Käte Dinnebier


Zum Gedenken an Käte Dinnebier strahlt Radio Unerhört Marburg (RUM) am Montag (8. August) eine Sondersendung zum Jahrestag des Todes der Gewerkschafterin und Frauenrechtlerin aus. Von 16 bis 18 Uhr werden Angehörige und Weggefährten an die langjährige Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Marburg erinnern. Dinnebier war am 8. August 2010 im Alter von 79 Jahren verstorben.

27.04.2011

Das ist das Mindeste


Gemeinsam mit dem mittelhessischen DGB-Vorsitzenden Ernst Richter, dem Marburger DGB-Vorsitzenden Pit Metz und Julius Klausmann als neuem Vorsitzenden der Marburger DGB-Senioren sowie der DGB-Jugendsekretärin Ulrike Eifler stellte Dr. Ulf Immelt am Mittwoch (27. April) im Marburger Gewerkschaftshaus an der Bahnhofstraße das Veranstaltungsprogramm für Sonntag (1. Mai) vor. Unter dem Motto "Das ist das Mindeste" engagieren sich die Gewerkschafter am internationalen Tag der Arbeit für "Faire Löhne, gute Arbeit und Soziale Sicherheit".

20.04.2011

Freie Bildung für alle!


Den 3000. Mitstreiter wünschte Thorsten Schäfer-Gümbel der Leuchtfeuer-Preisträgerin Katja Urbatsch. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag hielt am Dienstag (19. April) im Historischen Saal des Marburger Rathauses die Laudatio auf die Gründerin des Netzwerks "arbeiterkind.de".

19.04.2011

Brot und Rosen


Zu Beginn der Feierstunde aus Anlass der Verleihung des Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte an Katja Urbatsch hat Franz-Josef Hanke am Dienstag (19. April) im Historischen Saal des Marburger Rathauses als Vertreter der Humanistischen Union (HU) eine kurze Begrüßungsrede gehalten.

19.04.2011

Bildung für alle!


Um die Preiswürdigkeit der Leistung von Katja Urbatsch zu ermessen, braucht es eine Untersuchung des Bildungssystems, auf das sich ihr Projekt "ArbeiterKind" bezieht. Ausgangspunkt ist dabei ein gesellschaftlicher Missstand. Die Durchlässigkeit der deutschen Gesellschaft für Bildungsaufstiege aus dem Migranten- und Arbeitermillieu ist beklagenswert gering.





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