Seit dem 1. Januar 2005 ist im Landkreis Marburg-Biedenkopf das "KreisJobCenter" (KJC) für die "Betreuung" von Langzeit-Arbeitslosen zuständig. Der HU-
Arbeitskreis Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte (ESBR) hat sich eine kritische Begleitung der Arbeit dieser Behörde vorgenommen.
Übersicht der Rubrik Neues aus dem KJC
"Die Mauer" erstreckt sich durch alle Kanäle. Den ganzen Tag über thematisieren Radio- und Fernsehstationen das Berliner Bauwerk. Mit dem Bau der Berliner Mauer war am 13. August 1961 begonnen worden.
Arme werden in dieser Gesellschaft an den Rand gedrängt. Geradezu betonhart veranschaulicht nun der Umzug des KreisJobCenters (KJC) nach Cappel diese Tatsache.
Silke Tesch hat einen neuen Job. Die ehemalige Landtagsabgeordnete ist jetzt Betriebsberater im Arbeitgeber-Personalservice (AGPS) beim KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf (KJC). Das hat die Kreisverwaltung am Dienstag (6. Juli) bekanntgegeben.
Seit 2005 existiert im Landkreis Marburg-Biedenkopf das KreisJobCenter (KJC). Trotz massiver Proteste wurde das Optionsmodell am Mittwoch (7. April) in einer kleinen Feierstunde vom Kreisausschuss für seine vergangenen Leistungen gewürdigt.
"Mit dem KreisJobCenter hat meine Glückssträhne begonnen", sagte Marc Eberle am Freitag (13. Februar) bei der Vorstellung der Jahresbilanz des KJC. Gemeinsam mit dem Erwerbslosen präsentierten Landrat Robert Fischbach und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Karsten McGovern SOWIE KJC-Leiterin Andrea Martin in der Jobakademie am Rudolphsplatz die Jahresbilanz 2008 des KreisJobCenters (KJC).
"„Immer, wenn ich einen Umschlag vom KJC im Briefkasten finde, bekomme ich Herzflattern“, berichtet Miriam K. aufgewühlt. Die 34-jährige Pädagogin arbeitet freiberuflich in der Erwachsenenbildung. Nur in Monaten, wo sie keine Kurse bekommt, ist sie auf Leistungen angewiesen.
Die Zahl der Arbeitslosen, Bedarfsgemeinschaften und Hilfe-Empfänger hat den bislang niedrigsten Stand erreicht. Das meldete der Landkreis Marburg-Biedenkopf am Donnerstag (28. August).
Die Einigung zwischen Bund und Ländern im Streit um die Betreuung von Langzeit-Arbeitslosen hat Landrat Robert Fischbach am Dienstag (15. Juni) begrüßt. "Der Landkreis als Optionskommune und Träger des KreisJobCenters ist froh, dass dieser unselige Streit jetzt vom Tisch ist", erklärte Fischbach.
Jungen Arbeitslosengeld-II-Beziehern den Zugang zur Berufsvorbereitung, zu Ausbildung oder Arbeit ermöglichen wollte ein mehrtägiges Projekt des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Bereits zum dritten Mal organisierte die Jugendförderung des Landkreises in Zusammenarbeit mit dem KreisJobCenter (KJC) diese Hilfe zum Wiedereinstieg in die Berufsorientierung.
Beinahe wie eine Abiturprüfung wirkte die Jahrespressekonferenz des KreisJobCenters (KJC) am Mittwoch (24. Januar) in den Räumen der Kreisverwaltung. Mit gegenseitigem Schulterklopfen stellten sich die "Pennäler" Landrat Robert Fischbach, der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Karsten McGovern, die KJC-Leiterin Andrea Martin und ihr Stellvertreter Uwe Pöppler der imaginären Prüfungskommission aus Pressevertretern. Thema der Beinahe-Prüfung war die Präsentation der Arbeitslosenquote für das Jahr 2006.