Die Humanistische Union (HU) ist die größte und älteste Bürgerrechtsorganisation Deutschlands. Der
HU-Ortsverband Marburg ist ihre Regionalgliederung für Nord- und Mittelhessen.
Übersicht der Rubrik HU Mittelhessen
"Das wird nicht ohne unseren Protest geschen", kündigte Karsten Engewald an. Deshalb hat der Mitbegründer der Bürgerinitiative gegen ein Kriegerdenkmal in Bortshausen auch zu einem "Osterspaziergang in den südöstlichen Marburger Stadtteil mobilisiert. Gemeinsam mit Vertretern einiger der 24 beteiligten Organisationen stellte er am Montag (2. April) im Gewerkschaftshaus an der Bahnhofstraße die Aktion und ihre Hintergründe vor.
Von Monotheismen, religiösem Fundamentalismus und sprachlichen Fehlleistungen handelte ein Vortrag von Prof. Dr. Hans Schauer am Mittwoch (30. November).
Mit einem ausgefuchsten Infostand-Konzept erregte die Humanistische Union (HU) Marburg am Samstag (12. November) auf dem Marktplatz Aufsehen.
Zum Gedenken an Käte Dinnebier strahlt Radio Unerhört Marburg (RUM) am Montag (8. August) eine Sondersendung zum Jahrestag des Todes der Gewerkschafterin und Frauenrechtlerin aus. Von 16 bis 18 Uhr werden Angehörige und Weggefährten an die langjährige Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Marburg erinnern. Dinnebier war am 8. August 2010 im Alter von 79 Jahren verstorben.
"Gemeinsam gegen Rechtsaußen" wollten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Echzell am Samstag (6. August) feiern. Bereits zum zweiten Mal veranstaltete der Verein "Grätsche gegen Rechtsaußen" im Echzeller Ortsteil Gettenau ein Festival gegen Hass und Rechte Gewalt. Erstmals dabei war im Jahr 2011 auch die Humanistische Union (HU) mit einem eigenen Informationsstand.
Eine Demonstration von Neonazis war für Samstag (16. Juli) in Gießen angekündigt worden. Dagegen richteten sich Veranstaltungen gleich mehrerer Aktionsbündnisse mit Namen wie "Gießen bleibt bunt" oder "Gießen bleibt nazifrei". Auch die Humanistische Union (HU) hat sich an diesen Aktionen mit einem eigenen Informationsstand beteiligt.
Den Marktbrunnen in Sichtweite des Marburger Rathauses hatten die HU-Amateurschauspieler Jochen Schäfer, Matthias Schulz und Franz-Josef Hanke gewählt, um dort bei guten Lichtverhältnissen eine YouTube-taugliche Version ihrer atomkritischen Show aufzuzeichnen.
"Mit Bildern kann die Kriegspropaganda viel wirksamer lügen als mit Worten." Aus diesem Grund warnte Eckart Spoo davor, Fernsehberichten über Kriege und internationale Konflikte uneingeschränkt zu vertrauen. Auf Einladung der Humanistischen Union Marburg (HU) und des Arbeitskreises Marburger WissenschaftlerInnen für Frieden und Abrüstungsforschung (AMW) beantwortete der langjährige Bundesvorsitzende der Deutschen Journalisten-Union (DJU) und Herausgeber der Zweimonatsschrift "Ossietzky" am Mittwoch (15. Juni) im Hörsaalgebäude der Philipps-Universität die Frage: "Wie humanitär sind unsere Kriege und was erfahren wir aus den Medien darüber?"
Im Mittelpunkt der zwölfminütigen – mehrfach durch Beifall unterbrochenen - Rede von Franz-Josef Hanke beim achten Marburger Montagsspaziergang gegen Atomkraft stand der Zusammenhang von Freiheitsrechten und dem Ausstieg aus der Atomenergie sowie zwischen ihrer militärischen und friedlichen Nutzung. Aus der Perspektive des Bürgerrechtlers kam insbesondere der demokratische Aspekt der Anti-AKW-Bewegung zur Sprache.
Beim neunten Marburger Montagsspaziergang gegen Atomkraft hat Franz-Josef Hanke am Montag (9. Mai)bei der Abschlusskundgebung auf dem Marburger Marktplatz eine Rede über bürgerrechtliche Aspekte der Atompolitik gehalten. Das veröffentlichte Manuskript entspricht nicht ganz seinen frei gehaltenen Ausführungen.