Die Humanistische Union (HU) ist die größte und älteste Bürgerrechtsorganisation Deutschlands. Der HU-Ortsverband Marburg ist ihre Regionalgliederung für Nord- und Mittelhessen.
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Übersicht der Rubrik HU Mittelhessen

11.05.2015

Inge Hannemann erhielt das Marburger Leuchtfeuer


Seit 2005 wird das Marburger Leuchtfeuer in der Universitätsstadt Marburg für herausragende Verdienste um soziale Bürgerrechte verliehen. "Ich freue mich, diese besondere Marburger Auszeichnung für 2015 gemeinsam mit der Humanistischen Union an Inge Hannemann überreichen zu dürfen. Sie passen ausgezeichnet zu deren Intention“, wandte sich Oberbürgermeister Egon Vaupel an die 11. Preisträgerin.

08.05.2015

Menschen als Maschine


Roboter und Computerprogramme werden dem Menschen immer ähnlicher, während Menschen immer perfekter funktionieren sollen wie Maschinen. "Streifzüge durch die Welt der digitalen Selbbstvermessung" unternahm Prof. Dr. Stefan Selke am Donnerstag (7. Mai) im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Auf Einladung der Humanistischen Union Marburg sprach der Soziologe von der Hochschule Furtwangen dort über "Lifelogging und das Leben mit der digitalen Aura".

08.05.2015

Ein Leuchtfeuer-Orden für Egon Vaupel


Für die Humanistische Union hat deren Marburger Regionalvorsitzender Franz-Josef Hanke am Freitag (8. Mai) die Gäste der Feierstunde zur Verleihung des "Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte" 2015 an Inge Hannemann begrüßt. Besonderen Dank stattete er dabei dem scheidenden Oberbürgermeister Egon Vaupel ab, der sich das Leuchtfeuer von Anfang an zur persönlichen Herzensangelegenheit gemacht hat.

06.08.2014

Wem gehört das Radio?


"Wem gehört das Radio?", lautete der Titel einer Veranstaltung der Humanistischen Union (HU) zur Verpflichtung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks gegenüber den Gebührenzahlern. Axel Schmidt von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Marburger HU-Regionalvorsitzende Franz-Josef Hanke referierten am Dienstag (5. August) im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) über die Strukturen des Deutschlandradios und die Absetzung seiner Sendung "2254 - Nachtgespräche am Telefon". Durch den Abend führte der Bildungsforscher Christian Dejaco.

14.07.2014

Leuchtfeuer-Hymne


Ob du arm bist oder reich,
alle Menschen sind gleich.
Bürgerrechte sind niemals zu teuer.
Dafür steht das Marburger Leuchtfeuer.

06.07.2014

Zwangsmittel als Ultima Ratio


Die Praxis der Zwangseinweisung in die Forensische Psyciatrie steht oft in krassem Gegensatz zu den gesetzlichen Regelungen. Etwa so könnte man die Ausführungen des Rechtsanwalt Ulrich Fuchs aus Miesbach bei der Tagung "Psychiatrie und Menschenrechte" der Humanistischen Union (HU) zusammenfassen. In vier Referaten befassten sich Fachleute am Samstag (5. Juli) im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit den Rechtsgrundlagen von Zwangsbehandlung und Begutachtung sowie dem Krankheitsbegriff und dem Umgang mit Psychischen Erkrankungen.

28.05.2014

Kommen Sie da runter!


"Oben bleiben!", lautet ein Slogan der S 21-Gegner beim Protest gegen die Verlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs in den Untergrund. Für Cecile Lecomte hat diese Parole noch eine ganz andere Bedeutung. Die Umweltaktivistin stellte am Dienstag (27. Mai) im Käte- Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) ihr Buch "Kommen Sie da runter!" vor. Wegen ihrer medienwirksamen Kletteraktionen ist die 32-jährige Französin auch als "Eichhörnchen" bekannt.

30.11.2013

Überwachtes Deutschland kein Neuland


Der Staat hat die verfassungsmäßige Pflicht, die Privatsphäre der Bürgr wirksam zu schützen. Dennoch sollte man sich nicht auf den Staat verlassen und die eigenen Daten selbst möglichst gut vor unerlaubtem Zugriff sichern. Auf diese Kurzform könnte man die Diskussion über den Vortrag von Stefan Hügel am Freitag (29. November) im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Marburg bringen.

11.05.2013

Nicht bloßstellen, sondern gleichstellen!


Mit einem erschütternden Bericht über Armut in Marburg endete am Freitag (10. Mai) die Verleihung des Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte. Preisträgerin Hilde Rektorschek hatte den langjährigen Marburger Theaterintendanten Ekkehard Dennewitz gebetn, ihren Text über beschämende Erfahrungen bei der Marburger Tafel zu verlesen.

10.05.2013

Kultur ist Menschenrecht


Im Namen der Humanistischen Union (HU) begrüßte Franz-Josef Hanke am Freitag (10. Mai) im Historischen Saal des Marburger Rathauses die Teilnehmer an der Feierstunde zur Verleihung des Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte. Seine Rede nimmt Bezug auf die Preisträgerin Hilde Rektorschek wie auch die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in 22 deutschen Städten.



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