Der Arbeitskreis Frieden des HU-Ortsverbands Marburg wurde im Oktober 1981 gegründet. Seitdem hat er sich an zahlreichen Aktionen für das Recht aller Menschen auf ein Leben in Frieden und Selbstbestimmung beteiligt. 1998 hat der die
Marburger Friedensinitiative "Nein zum Krieg!" mitgegründet.
Übersicht der Rubrik Frieden
Als "Eiserne Lady" hat sie mehr Härte gezeigt als mancher Mann. Die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Mit eiserner Faust hat sie Krieg geführt auf den Falkland Inseln gegen Argentinien und auf den britischen Inseln gegen die Gewerkschaften.
Wie aus vertraulichen Quellen mitgeteilt wurde, plant der amtierende Papst die Auflösung des Vatikanstaats und der ihm anhängenden Religion aus Gründen der "philosophischen Ehrlichkeit".
US-amerikanische Truppen sind am 20. März 2003 in den Irak einmarschiert. Zehn Jahre danach ist unstrittig, dass die damalige Kriegsbegründung erstunken und erlogen war.
"Es schmerzt mich, diese Sprache zu hören." Freundlich sprach der alte Mann auf dem gegenüberliegenden Sitz mich an. "Ihr solltet wissen, dass Ihr ein sehr schweres Erbe mit Euch herumtragt."
"Zivile Konfliktbearbeitung aus bürgerrechtlicher Sicht“ war Thema eines Vortrags von Werner Koep-Kerstin am Mittwoch (14. November). Der Bundesvorsitzende der Humanistischen Union (HU) war von der HU Marburg und dem Arbeitskreis Marburger WissenschaftlerInnen für Frieden und Abrüstungsforschung (AMW) eingeladen worden. Dessen Vorsitzender PD Dr. Johannes M. Becker agierte als Moderator.
Die Bundeswehr überlegt die Anschaffung von Kampfdrohnen. Da fragt es sich, für welchen Zweck sie angeschafft werden sollen? Wirtschaftskriege sind laut Grundgesetz verfassungswidrig.
"Das wird nicht ohne unseren Protest geschen", kündigte Karsten Engewald an. Deshalb hat der Mitbegründer der Bürgerinitiative gegen ein Kriegerdenkmal in Bortshausen auch zu einem "Osterspaziergang in den südöstlichen Marburger Stadtteil mobilisiert. Gemeinsam mit Vertretern einiger der 24 beteiligten Organisationen stellte er am Montag (2. April) im Gewerkschaftshaus an der Bahnhofstraße die Aktion und ihre Hintergründe vor.
Eine beachtenswerte Abschiedsrede hielt der am 1. Juli 1968 verstorbene Vater der Auschwitzprozesse Fritz Bauer am 9. Mai 1945 im Plenarsaal der schwedischen Gewerkschaften. Sie ist an Aktualität kaum zu überbieten, zumal die Erben Konrad Adenauers am 22. November 2011 im Deutschen Bundestag erklärten:"Wir sind zutiefst beschämt!“
"Sparen Sie sich ein Ausholen über die Vorgeschichte seit 1853, sondern benennen Sie mögliche Lösungen!" Diesen praktischen Rat gab Prof. Dr. Dr. Johan Galtung am Mittwoch (14. Dezember) den Studierenden am Zentrum für Konfliktforschung im überfüllten Raum 101 des Landgrafenhauses.
Über die unterschiedlichen Religionen, ihre Riten und Ausprägungen wissen oft selbst Migranten aus anderen Ländern wenig. Um die gegenseitigen religiösen Hintergründe besser zu vermitteln und damit mehr Verständnis füreinander zu wecken, hat der Ausländerbeirat der Stadt Marburg eine Kooperation mit dem Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst (REMID) vereinbart.