Der Arbeitskreis Frieden des HU-Ortsverbands Marburg wurde im Oktober 1981 gegründet. Seitdem hat er sich an zahlreichen Aktionen für das Recht aller Menschen auf ein Leben in Frieden und Selbstbestimmung beteiligt. 1998 hat der die
Marburger Friedensinitiative "Nein zum Krieg!" mitgegründet.
Übersicht der Rubrik Frieden
"Sparen Sie sich ein Ausholen über die Vorgeschichte seit 1853, sondern benennen Sie mögliche Lösungen!" Diesen praktischen Rat gab Prof. Dr. Dr. Johan Galtung am Mittwoch (14. Dezember) den Studierenden am Zentrum für Konfliktforschung im überfüllten Raum 101 des Landgrafenhauses.
Über die unterschiedlichen Religionen, ihre Riten und Ausprägungen wissen oft selbst Migranten aus anderen Ländern wenig. Um die gegenseitigen religiösen Hintergründe besser zu vermitteln und damit mehr Verständnis füreinander zu wecken, hat der Ausländerbeirat der Stadt Marburg eine Kooperation mit dem Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst (REMID) vereinbart.
Mit einem ausgefuchsten Infostand-Konzept erregte die Humanistische Union (HU) Marburg am Samstag (12. November) auf dem Marktplatz Aufsehen.
"Lügen und Täuschungsmanöver ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Bundeswehr." Diese Aussage untermauerte Prof. Dr. Martin Kutscha am Montag (31. Oktober) in seinem Vortrag "Die Bundeswehr - Von der Verteidigungsarmee zur globalen Interventionstruppe". Im vollbesetzten Hörsaal 116 des Auditoriumsgebäudes der Philipps-Universität sprach der Berliner Staatsrechtler im Rahmen der Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" über die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung der deutschen Bundeswehr.
"Sehr geehrter Herr Hammerschmidt!" Mit dem Zitat aus einer freundlichen Absage des Bundesnachrichtendienstes (BND) begann der Historiker Peter Hammerschmidt am Mittwoch (26. Oktober) im Hessischen Staatsarchiv seinen Vortrag "Auf den Spuren des Schlächters von Lyon - Über den SS-Verbrecher Klaus Barbie in Marburg".
Wozu dient die Skizzierung äußerer Feinde? Sie sollen die eigene Gruppe zusammenführen und ihre Einheit stärken.
Bei der Bushaltestelle "Wilhelm-Roser-Straße" stand ein junger Mann auf dem Bürgersteig. Mit den vorübergehenden Passanten teilte er sich eine Flasche Sekt. Dabei rief er freudig aus: "Das World Trade Center liegt in Schutt und Asche. Das Pentagon brennt. Nieder mit dem Imperialismus!" Damals hielt ich diesen Mann für verrückt. Ganz offenkundig freute er sich darüber, dass die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) ordentlich was abgekriegt hatten.
Die "ganze Härte des Gesetzes" hat der britische Premierminister David Cameron Teilnehmern "gewalttätiger" Demonstrationen in London angedroht. 16.000 Polizisten wurden zusammengezogen, um "Recht und Ordnung wieder herzustellen". Selbst Kinder will Cameron hart bestrafen: "Wer alt genug ist, solche Taten zu begehen, der ist auch alt genug für die Bestrafung deswegen!" Nun machen sich britische Journalisten über den guten Ruf der britischen Hauptstadt. Schließlich sollen dort in einem Jahr die Olympischen Sommerspiele 2012 stattfinden!
Trauer, Wut und Bestürzung beherrschen das Klima in Europa. Die Tat eines rechten, norwegischen Öko-Bauern macht fassungslos. Menschen im Alter zwischen 14 und 40 Jahren finden sich unter den zahlreichen Opfern, die eine bis dahin sorglose Zeit auf einer kleinen Insel in der Nähe von Oslo verbrachten. Die Diskussionen über das Thema in den Redaktionen der gedruckten Presse, der Radio- und Fernsehsender sowie der diversen Internetplattformen sind geheim. Die Ergebnisse dieser Erörterungen können Interessierte dagegen gut wahrnehmen.
Eine schärfere Ächtung von Waffen ist ein wichtiger Beitrag, dass Massenmorde wie sie am 22. Juli 2011 in Utoya in Norwegen stattgefunden haben, unmöglich werden.