Mit dem
Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte würdigt der HU-Ortsverband Marburg herausragende Verdienste um die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Das Leuchtfeuer 2007 hat die langjährige Marburger DGB-Vorsitzende Käte Dinnebier erhalten.
Fotos von der
Preisverleihung 2007.
Übersicht der Rubrik Leuchtfeuer 2007
Zum Gedenken an Käte Dinnebier strahlt Radio Unerhört Marburg (RUM) am Montag (8. August) eine Sondersendung zum Jahrestag des Todes der Gewerkschafterin und Frauenrechtlerin aus. Von 16 bis 18 Uhr werden Angehörige und Weggefährten an die langjährige Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Marburg erinnern. Dinnebier war am 8. August 2010 im Alter von 79 Jahren verstorben.
Gemeinsam mit dem mittelhessischen DGB-Vorsitzenden Ernst Richter, dem Marburger DGB-Vorsitzenden Pit Metz und Julius Klausmann als neuem Vorsitzenden der Marburger DGB-Senioren sowie der DGB-Jugendsekretärin Ulrike Eifler stellte Dr. Ulf Immelt am Mittwoch (27. April) im Marburger Gewerkschaftshaus an der Bahnhofstraße das Veranstaltungsprogramm für Sonntag (1. Mai) vor. Unter dem Motto "Das ist das Mindeste" engagieren sich die Gewerkschafter am internationalen Tag der Arbeit für "Faire Löhne, gute Arbeit und Soziale Sicherheit".
Den 3000. Mitstreiter wünschte Thorsten Schäfer-Gümbel der Leuchtfeuer-Preisträgerin Katja Urbatsch. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag hielt am Dienstag (19. April) im Historischen Saal des Marburger Rathauses die Laudatio auf die Gründerin des Netzwerks "arbeiterkind.de".
"Die Frucht der Gerechtigkeit ist der Baum des Lebens." Mit diesem Bibelzitat würdigte Pfarrer Ulrich Kling-Böhm die Lebensleistung der Gewerkschafterin, Frauenrechtlerin und Kommunalpolitikerin Käte Dinnebier. Die Beisetzung der engagierten Vorkämpferin für Soziale Gerechtigkeit fand am Freitag (20. August) in der überfüllten Friedhofskapelle am Rotenberg statt.
Die Online- Veröffentlichungen über das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte hat Mikheil Peradze zusammengestellt.
In ihrer Dankesrede zur Verleihung des "Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte" hat die Preisträgerin Käte Dinnebier am Dienstag (3. Juli) im Historischen Saal des Marburger Rathauses einige Punkte aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit als Gewerkschafterin benannt.
In Marburg, doch nicht nur hier,
Schätzt fast jeder die Dinnebier.
Diese Frau hat Power.
Das stimmt Bosse sauer.
Weiter Volldampf, das wünschen wir ihr!
Zur Verleihung des "Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte" an die Gewerkschafterin Käte Dinnebier am Dienstag (3. Juli) im Historischen Saal des Marburger Rathauses hat Pit Metz ein Grußwort für den DGB-Kreisvorstand Mittelhessen gesprochen.
Die Laudatio auf die Preisträgerin Käte Dinnebier hat die Gewerkschafterin Franziska Wiethold bei der Feierstunde zur Verleihung des
Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte am Dienstag (3. Juli) im Historischen Saal des Marburger Rathauses gehalten.
Für die würdevolle Auszeichnung einer noch viel würdevolleren Frau fand am Dienstag (3. Juli) im Historischen Saal des Marburger Rathauses eine bewegende Feierstunde statt. Bereits zum dritten Mal haben die Stadt Marburg und die Humanistische Union (HU) das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte“ verliehen. Die zusätzliche Perle auf der Schnur des Bürgerrechts-Preises ist Käte Dinnebier.