Mit dem
Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte würdigt der HU-Ortsverband Marburg herausragende Verdienste um die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Das Leuchtfeuer 2006 hat der Frankfurter Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ erhalten.
Fotos von der
Preisverleihung 2006.
Übersicht der Rubrik Leuchtfeuer 2006
Die Online- Veröffentlichungen über das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte hat Mikheil Peradze zusammengestellt.
"Lassen Sie sich nicht einreden, Sie seien schuld, wenn Sie keinen Ausbildungsplatz oder keinen Job finden!" Mit diesem Satz ermutigte Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ die Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Schulen in Marburg. Bei zwei Gesprächsrunden stellte sich der katholische Sozialethiker aus Frankfurt am Freitag (23. Februar) der Diskussion mit den jungen Leuten.
Die Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur "Armut im reichen Deutschland" hat der katholische Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ am Samstag (22. Juli) in der Frankfurter Rundschau (FR) kommentiert. Der HU-Ortsverband Marburg dokumentiert diese Stellungnahme des Leuchtfeuer-Preisträgers 2006.
In seiner Dankesrede hat sich der Preisträger Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ bei der Verleihung des "Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte" 2006 im Historischen Saal des Rathauses am Freitag (23. Juni) mit dem Themenfeld Menschenwürde und Demokratie auseinandergesetzt.
Anlässlich der Verleihung des "Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte" 2006 am Freitag (23. Juni) hat die Bundesverfassungsrichterin Dr. Christine Hohmann-Dennhardt die Laudatio auf den Preisträger Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach gehalten.
Die Gründe für die Vergabe des "Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte" durch die Stadt Marburg und die Humanistische Union hat der Vorsitzende des HU-Ortsverbands Marburg in seiner Begrüßungsrede zur Preisverleihung 2006 am Freitag (23. Juni) im Historischen Saal des Marburger Rathauses dargelegt.
Der Frankfurter Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ hat am Freitag (23. Juni) das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" 2006 erhalten. Die Jury würdigt in ihrer Preisbegründung die herausragenden Verdienste des Wirtschaftswissenschaftlers, Theologen und Philosophen für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben.
Zur Verleihung des "Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte" hat Jury-Sprecher Jürgen Neitzel Zitate des Preisträgers Friedhelm Hengsbach zusammengestellt.
Das “Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte“ ist am Sonntag (18. Juni) Thema der Sendung „Info-Cafe“. Sie wird vom Internet-Radio “Ohrfunk“ am Sonntagabend von 17 bis 19 Uhr ausgestrahlt. Moderator Jens Bertrams führt dort Interviews mit dem Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel und dem blinden Journalisten Franz-Josef Hanke.
Mit dem "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" würdigen die Humanistische Union (HU) und die Stadt Marburg herausragendes Engagement zugunsten der Sozialen Bürgerrechte.