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Übersicht der Rubrik Demokratie

04.09.2015

CSU-Anbiederung im Deutschlandradio


Am 6. September wäre der stiernackige Aggressivrhetoriker Franz-Josef Strauß 100 Jahre alt geworden. Deutschlandradio Kultur macht sich schamlos mit der CSU gemein.

08.05.2015

Inge Hannemann ist ein Beispiel für gelebten Humanismus


Es war nötig, das System von innen heraus zu kritisieren. Nur so konnte Inge Hannemann die "unsichtbare innere Mauer" durchbrechen, die das Hartz-Regime vor öffentlicher Kritik abschottet. In diesem konsequenten Verhalten sieht die Jury ein mutiges Zeichen persönlichen Engagements für die Sozialen Bürgerrechte

26.01.2015

Meinungsfreiheit in Deutschland tut Not!


Deutschlands Gesetze gegen Beleidigung sind international gerügt worden. Fast ein Viertel aller Strafrechtsfälle in Deutschland sind Beleidigungsdelikte – über 150.000 pro Jahr!

29.09.2014

Bewertung der polizeilichen Strategien der Jahre 2012 und 2013


Welche Konsequenzen linke politische Bewegungen aus dem Vorgehen der staatlichen Gewalt in den letzten beiden Jahren ziehen sollten, müssen wir offen lassen und einer breiten politisch zu führenden Diskussion anheim stellen. Angesichts der Missachtung des Versammlungsgrundrechtes, das selbstverständlich für Massenkundgebungen gilt, scheint ein Umdenken notwendig zu sein.

Große Protestzüge sind leicht zu behindern. Durch Anhalten sowie Kesseln können sie von der staatlichen Gewalt einfach verhindert werden (2013). Der Strategie massenhafter Freiheitsent­ziehungen könnte u.a. durch eine Vielzahl de­zentraler Versammlungen und Spontanversammlungen begegnet werden. Außerdem könnte eine Anknüpfung an die Tradition der Sternmärsche in Betracht gezogen werden.

Zur Wahrung der Versammlungsfreiheit benötigen alternative Taktiken gegenüber einer derzeit deutlich überlegenen staatlichen Gewalt ein erhöhtes Maß an Solidarität, Organisation und Disziplin.

06.08.2014

Wem gehört das Radio?


"Wem gehört das Radio?", lautete der Titel einer Veranstaltung der Humanistischen Union (HU) zur Verpflichtung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks gegenüber den Gebührenzahlern. Axel Schmidt von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Marburger HU-Regionalvorsitzende Franz-Josef Hanke referierten am Dienstag (5. August) im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) über die Strukturen des Deutschlandradios und die Absetzung seiner Sendung "2254 - Nachtgespräche am Telefon". Durch den Abend führte der Bildungsforscher Christian Dejaco.

22.06.2014

Rettet 2254


Die Humanistische Union unterstützt die Petition "Rettet 2254!". Sie fordert den Rundfunkrat, die Gremien und die Verantwortlichen beim Deutschlandradio Kultur auf, den Hörerwillen zu respektieren und die Hörfunksendung "2254 - Nachtgespräche im Radio" möglichst bald wieder zu den bisherigen Bedingungen ins Programm aufzunehmen. Das hat der Verbandstag der Humanistischen Union (HU) am 22. Juni 2014 in Ettlingen bei einer Gegenstimme und vier Enthaltungen mit überdeutlicher Mehrheit beschlossen.

31.03.2014

Was böse guckende Autos über die Autoindustrie und deren Kunden aussagen


Seit einigen Jahren werden zunehmend Autos produziert die ein hässliches Gesicht zeigen. Die Schweinwerfer werden zusammen mit der Front so gestaltet, dass sich beim Blick in den Rückspiegel einem eine Fratze präsentiert. Oftmals ist ebenfalls das Heck von diesem abschreckenden Design betroffen.

30.11.2013

Überwachtes Deutschland kein Neuland


Der Staat hat die verfassungsmäßige Pflicht, die Privatsphäre der Bürgr wirksam zu schützen. Dennoch sollte man sich nicht auf den Staat verlassen und die eigenen Daten selbst möglichst gut vor unerlaubtem Zugriff sichern. Auf diese Kurzform könnte man die Diskussion über den Vortrag von Stefan Hügel am Freitag (29. November) im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Marburg bringen.

15.09.2013

Solidarität statt Rassismus


Die Erklärung "Solidarität statt Rassismus" wird unter Anderem vom Vorstand des Republikanischnr Anwältinnen - und Anwältevereins (RAV) unterstützt. Die Stellungnahme des Netzwerks Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung sollte beachtet und diskutiert werden. Dabei sollten die historischen Hintergründe des Rassismus und der Ausländerfeindlichkeit ebensowenig ausgeklammert werden wie die Frage, wessen Interessen sie Vorschub leisten.

03.08.2013

Geheimdienste möchten sich mal wieder wichtig bomben


Die jüngste Warnung vor Terroranschlägen nach dem Ramadan kann getrost als Drohung der Geheimdienste gelten. Möglicherweise möchten sie damit ihrem Geltungsbedürfnis Nachdruck verleihen. Edward Snowdens enthüllende Aufklärung scheint den Kontrollbehörden zuzusetzen und provoziert Gegenmaßnahmen.



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